Alle Workshops und Veranstaltungen im Überblick.

DatumTitelUhrzeit
15.03.16.03.2023Gießen - Die Vorhersage von Gewalttaten mit dem HCR-20V309:0015:00
22.03.2023Gießen - START - Beurteilung von zeitnahen Risiken und Behandelbarkeit09:0017:00
20.04.21.04.2023Gießen - Online-Straftäter-CSEM-Konsumenten09:0015:00
26.04.2023Gießen - Datenschutz und Schweigepflicht im Maßregelvollzug09:0013:00
11.05.2023Gießen - Ausländische Patienten - Rechtliche Grundlagen, Möglichkeiten der Entlassung09:0013:30
22.05.23.05.2023Gießen - Die standardisierte Risikoprognose mithilfe des Static-99, Stable-2007 und Acute-200709:0016:30
23.08.24.08.2023Gießen - Begutachtung von Sexualstraftätern09:0015:00
25.08.2023Gießen - CAMI - Instrument zur systematischen Erfassung von Material mit Darstellungen sexuellen Missbrauchs von Kindern. Sammlung und Nutzung forensischer Daten in Fällen von Kinderpornographie.09:0013:00
25.09.26.09.2023Gießen - PCL-R/SV – Psychopathy Checklist-Revised/Screening Version: Anwendung, Diagnostik, Prognostik09:0016:00
11.10.12.10.2023Gießen - Die Vorhersage mit dem HCR-20V309:0015:00

Veranstaltungen

Workshops an der Vitos Klinik für forensische Psychiatrie Gießen

Jeweils im Frühjahr und im Herbst eines Jahres wird ein eintägiger Workshop (8 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten) an der Vitos Klinik für forensische Psychiatrie  Gießen angeboten.

Die Teilnahmegebühr beträgt 300 Euro und beinhaltet neben dem deutschen Handbuch die Mahlzeiten und Erfrischungen in den Pausen.

Die Teilnehmerzahl ist auf 18 Personen begrenzt.

Die Veranstaltung wird bei der Landesärztekammer Hessen oder der Psychotherapeutenkammer Hessen akkreditiert. Die Kammern erkennen sich gegenseitig an.

Der Workshop wendet sich an alle Berufsgruppen, vorwiegend aber an pflegerische Mitarbeiter allgemeinpsychiatrischer und forensischer Einrichtungen und Dienste.

Nach einem kurzen Überblick über die Grundlagen der Kriminalprognose und die Entwicklung des Instrumentes wird die Struktur des Beurteilungsbogens vorgestellt. Anschließend erfolgen die Erläuterungen zu den einzelnen Items und deren Bewertung an einem Beispielfall. Schließlich wird die Anwendung des Instruments in Kleingruppen unter Anleitung an einem weiteren Beispielfall selbständig geübt. In der Abschlussdiskussion besteht Gelegenheit für konkrete Fragen zur Handhabung des START.

Der Workshop wird geleitet von den Mitgliedern der deutschen START-Arbeitsgruppe, die auch an der Übersetzung und klinischen Implementierung des START beteiligt waren, wie auch von Mitarbeitern, die von ihnen ausgebildet wurden.