Alle Workshops und Veranstaltungen im Überblick.

DatumTitelUhrzeit
23.04.2020Beurteilung von zeitnahen Risiken und Behandelbarkeit mit dem START09:0017:00
07.05.08.05.2020Kriminaltherapeutische Interventionen08:3016:00
25.06.2020Erstellung eines Gesamtbehandlungsplanes09:0017:00
16.07.2020Grundlagen der Sachverständigentätigkeit/Spezialisierung: Strafrecht und Strafvollstreckungsrecht09:3014:15
23.07.2020Grundlagen der Sachverständigentätigkeit/Spezialisierung: Strafrecht und Strafvollstreckungsrecht09:3014:15
30.07.2020Grundlagen der Sachverständigentätigkeit/Spezialisierung: Strafrecht und Strafvollstreckungsrecht09:3014:15
06.08.2020Spezialisierung: Strafrecht und Strafvollstreckungsrecht09:3015:15
13.08.2020Grundlagen der Sachverständigentätigkeit/Spezialisierung: Strafrecht und Strafvollstreckungsrecht09:3015:15
27.08.28.08.2020Begutachtung von Sexualstraftätern09:0015:15
21.10.22.10.2020Die Vorhersage von Gewalttaten mit dem HCR-20V309:0015:00

Veranstaltungen

Veranstaltungen

Beurteilung von zeitnahen Risiken und Behandelbarkeit mit dem START
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Beurteilung von zeitnahmen Risiken und Behandelbarkeit mit dem START

Workshop

Seit Mitte der 90er Jahre werden in der Vitos Klinik für Forensische Psychiatrie Haina in Kanada entwickelte, strukturierte Leitlinien zur Risikoeinschätzung verwendet (deutsche Versionen des HCR-20, Version 2 und Version 3 für die Vorhersage von Gewalttaten sowie der SVR-20 und der RSVP für die Vorhersage sexueller Gewalttaten).

Keines dieser weltweit angewandten Instrumente, die fraglos den Wissensfortschritt auf dem Gebiet der forensischen Psychiatrie befördert haben, ist jedoch dazu gedacht, die tägliche klinische Arbeit auf Station zu unterstützen.

Umso mehr freuen wir uns, nach längerer Vorbereitungszeit Workshops zur deutschen Version des START (Short Term Assessment of Risk and Treatability) anbieten zu können.

START basiert auf dem gleichen Paradigma wie die zuvor genannten Instrumente der Risikoeinschätzung, setzt jedoch zwei andere Schwerpunkte, die ihn zu einem wertvollen Instrument der gesamten Psychiatrie werden lassen.

Einer der Schwerpunkte liegt in der Anwendung des Instrumentes in der und für die tägliche klinische Arbeit auf Station (im Unterschied zur langfristigen intra- und extramuralen Risikoprognose).

Ein weiterer und wesentlich wichtigerer Unterschied findet sich bei den Anwendern: Auch wenn alle Instrumente die Bedeutung der interdisziplinären Zusammenarbeit betonen, ist doch der START das erste Instrument, das geeignet ist, eine Risikobeurteilung und eine Pflegeplanung zu erstellen, die den forensisch relevanten Aspekten Rechnung tragen und so die berufsgruppenübergreifende Teamarbeit fördert.

Zielgruppe

Der auf 40 Teilnehmer begrenzte eintägige Workshop zum START richtet sich an pflegerische Mitarbeiter allgemeinpsychiatrischer und forensischer Einrichtungen und Dienste.

Trainer

Der Workshop wird geleitet von den Mitgliedern der deutschen START-Arbeitsgruppe, die an der Übersetzung des START mitgearbeitet und ihn an der hiesigen Klinik implementiert haben.

 

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